Electric Afternoon – ein Nachmittag der Macherinnen und Macher des digitalen Publizierens

Die Electric Book Fair, die 2014 sehr erfolgreich zur ersten E-Book-Messe Deutschlands eingeladen hat, macht weiter!
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Sie ist eine strategische Bewegung für aktuelle Entwicklungen im digitalen Publizieren. Unter ihrem Label finden im Juni zwei Veranstaltungen statt: Beim „Electric Afternoon“ kommen die Macherinnen und Macher der agilen, neugierigen, digitalen Publishing-Szene zusammen, ein Nachmittag für den intensiven und persönlichen Austausch der Macher und Macherinnen des digitalen Publizierens im Bar Camp-Format. Im Colonia Nova, „Spaces for the Creative Arts“ in Berlin-Neukölln, Thiemannstr. 1.

Einige Workshops stehen schon fest, etwa mit der bekannten Bloggerin und ARD-„Bookwoman“ Karla Paul zu digitaler Literaturvermittlung oder mit Sigrid Fahrer von der Stiftung Lesen zur Zukunft des Lesens. Die meisten Workshops werden vor Ort von den Teilnehmern selbst entschieden und gestaltet.

Die Tickets gibt es im Vorverkauf über Eventbrite – sie kosten 30 Euro, ermäßigt 20 Euro. Darin inklusive ist ein leckerer Brunch zu Beginn und Getränke und ein Kuchen am Nachmittag.

Die Electric Book Fair wird vertreten von Andrea Nienhaus (Kommunikations- und E-Book-Designerin) und von mir.

Twitter: @ebf_berlin
Facebook: Electric Book Fair

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Erste elektrische Lesenacht im LCB am 19. Juni

Die erste elektrische Lesenacht im Literarischen Colloquium Berlin am 19. Juni 2015 gibt einen Einblick in die Verlagsprogramme von vier Berliner Digitalverlagen. Dieser Veranstaltungshinweis, durchaus auch in eigener Sache, gehört natürlich hierher!

So gibt es bei CulturBooks etwa Übersetzungen der preisgekrönten englischen Autorin Pippa Goldschmidt, übertragen von der Verlegerin Zoë Beck selbst. Mikrotext gibt aktuellsten Themen Raum, etwa dem jungen syrischen Autor Aboud Saeed, der vom Kleinstadt-Schmied zum prominenten Facebook-Dichter wurde, aber auch literarischen Reportagen von Sebastian Christ zu aktuellen Themen wie dem Ukraine-Krieg oder dem NSA-Skandal. Auch gedruckt wird das E-Book ab und zu, etwa vom Verlagskollektiv Shelff in zwei Exemplaren – als wertsteigernde Anlage. Der Frohmann Verlag setzt auf im Netz entstehende Textphänomene. Vier Verlage, die sich auf das Veröffentlichen literarischer Texte im „pur-digitalen“ Format konzentrieren und dabei neue Wege beschreiten, stellen sich mit ihren Autorinnen und Autoren vor.

Mit Pippa Goldschmidt (CulturBooks), Gregor Weichbrodt und Michaela Maria Müller (Frohmann), Aboud Saeed und Sebastian Christ (Mikrotext), Imran Ayata (Shelff). Musik von UMA (DJ-Set). Im Anschluss Tanz und Blicke auf den sommerabendlichen See. Kommt vorbei!

Eintritt 8, erm. 5 EUR.

Eine Veranstaltung der Electric Book Fair

(Bitte beachtet auch den einen Tag später stattfindenden Electric Afternoon)