Das Handy rettet das Lesen

The Rise of the Phone Reading„, mein Lieblingsartikel der jüngsten Zeit, bestätigt, was ich schon die ganze Zeit sage und denke. Das Handy kann das Lesen retten. Es bringt das Lesen dahin, wo wir gerade nicht mehr lesen, weil wir das Telefon in einer Hand haben. Im Zug, beim Warten im Arztzimmer, auf Reisen (Job oder Urlaub), nachts im Bett, beim Stillen …

Der Artikel beginnt mit einem Vater, der beim nächtlichen Babyschunkeln anfing, E-Books zu lesen, denn die könnte er mit einer Hand halten und im Dunkeln entziffern. Beleuchtetes Display, Nachtmodus! Und so begann er, zunächst kritisch, immer mal wieder „snippets“, kurze Textstückchen auf seinem Handy zu lesen, die ihm das Lesen wieder näher brachten, dass er über die konstante Bildschirmnutzung verloren hatte.

Und so lautet dann auch das Fazit von Judith Curr, Verleger bei Atria Books, einem Imprint von Simon & Schuster: „The future of digital reading is on the phone“ (…) It’s going to be on the phone and it’s going to be on paper.”

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